Dass die Forschung schneller, immer weiter voran kommt sieht man vor allem an der folgenden Neuheit:

Ein Auto, welches mit Salzwasser in der Batterie fährt und zu den Elektroautos zählt. Dabei ist die verwendete Technik halb Kraftwerk und halb Stromspeicher, vereint beides miteinander. Da findet kaum Verschleiß der Flüssigkeit statt, so dass der bekannte Memory-Effekt von herkömmlichen Batterien entfällt.
Die neue nanoflowcell® Technik besteht aus zwei Tanks mit speziellem Wasser. Dieses fließt in der Mitte zusammen, so dass dort Energie erzeugt werden kann. Dabei werden Elektronen von einer Flüssigkeit zu der anderen übertragen, was auch „kalte Verbrennung“ genannt wird.
Mit dieser Technologie sind zwei der größten Probleme der bisherigen Elektroautos vom Tisch:

  1. Das Aufladen entspricht zeitlich nahezu dem bisherigen Tankprozess, da einfach die zwei Tanks mit Flüssigkeiten ausgetauscht werden. Der „Ladeprozess“ dauert somit nur wenige Minuten statt einer Ladezeit von 0,5 Stunden und länger.
  2. Die Reichweite beträgt durch die gute Effizienz bis zu 600 km und übertrifft damit sogar einige Benzintanks und ist ungefähr 5x höher als mit bisherigen Lithium-Ionen-Akkus.

Der Prototyp von diesem Fahrzeug ist ein Sportwagen mit zusätzlich beeindruckenden Kennzahlen. So schafft der Quant e-Sportlimousine 360 km/h und beschleunigt von 0 auf 100 in 2,8 Sekunden. 
Die neue Technik verspricht also nicht nur Umweltfreundlichkeit und Alltagstauglichkeit sondern auch jede Menge Fahrspaß und Fahrdynamik für alle, die das Besondere suchen.

 

Ich bin schon sehr gespannt, ob diese Technik sich durchsetzen wird und wann die ersten Serienfahrzeuge verfügbar sein werden.
Die Präsentation ist der HAMMER, seht selbst… das Sahneschnittchen ist echt cool in Szene gesetzt. Großes Kompliment an den/die Macher! MH

Quelle: http://www.nanoflowcell.com/

https://www.youtube.com/watch?v=RqLpqR0SPnQ&feature=youtu.be